USA II – Nordwesten, Grand Teton und Yellowstone Nationalpark

Nach zwei Wochen in Schnee und Einsamkeit zieht es uns an die Pazifikküste in Oregon. Für Newport sind zwei Sonnentage vorhergesagt, deshalb geben wir Gas um diese nicht zu verpassen. In Portland kaufen wir erstmal großzügig ein, immerhin hat der Staat Oregon als einer von wenigen Staaten keine Mehrwertsteuer.

Pazifikküste Oregon

Von einer Stadt, die laut Reiseführer eine der “coolsten Städte mit einer blühenden Café- und Restaurantszene” in den USA sein soll hätten wir allerdings mehr erwartet. Die Innenstadt finden wir typisch amerikanisch und sind wenig begeistert, aber wer weiß, vielleicht haben wir die schönen Plätze nur nicht gefunden. Schnell fahren wir weiter nach Newport. Am Leuchtturm Yaquina Head Lighthouse kann man schön spazieren gehen und theoretisch Wale und Seelöwen beobachten. Hier kaufen wir auch unseren neuen Nationalpark-Jahrespass America the beautiful und bekommen direkt unseren fälschlich gezahlten Eintrittspreis erstattet. Nachmittags machen wir einen ausgedehnten Strandspaziergang und bekommen einen ersten Eindruck von den großen Sanddünen, die es nicht weit von hier geben soll.

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Seelöwen in der Höhle beobachten

Nachts gönnen wir uns mal einen Campingplatz, fast direkt am Strand und damit ideal zum Sonnenuntergang gucken am Meer. Morgens frühstücken wir zum ersten Mal seit langem wieder draußen. Bei angenehmen 15°C gibt es leckere Sauerteigpfannkuchen. Gut gestärkt fahren wir dann zum Sea Lion Cave, eine natürliche Höhle in der besonders in den Wintermonaten Seelöwen Zuflucht suchen. Den Popcorn-Automat am Eingang ignorieren wir und fahren direkt mit dem Aufzug nach unten. Ein kleiner Gang im Fels führt zu der Höhle, man hört und riecht die Seelöwen sofort, Stellar Sea Lions und California Sea Lions gibt es hier. Wir beobachten das Treiben auf den Felsen, einen guten Platz ganz oben im Trockenen bekommt nicht jeder und wird von den Großen ordentlich umkämpft.

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Offroad in den Dünen

Weiter südlich an der Pazifikküste wartet die Oregon Dunes National Recreation Area auf unseren Besuch. Riesige Sanddünen gibt es hier, einige davon sind sogar mit Offroad-Fahrzeugen befahrbar. Im Besucherzentrum in Reedsport bekommen wir alle nötigen Informationen, auch eine Erlaubnis müssen wir kaufen, um in den Dünen fahren zu dürfen. Außerdem brauchen wir eine kleine Fahne, damit man uns in den Dünen sieht, flag and tag heißt es hier. Die Fahne ist im nächsten Autozubehörladen schnell gefunden und wir somit startklar. Der erste Versuch endet bevor er angefangen hat, denn schon der Eingang in die Dünen ist überschwemmt. An anderer Stelle haben wir mehr Erfolg, der Luftdruck wird abgelassen und dann geht’s los. Dünen hoch und Dünen runter, für mich ist es das erste Mal im Sand und ganz schön beängstigend. Mehr als einmal stockt der Atem wenn wir über eine Kuppe fahren oder einen Berg nicht hochkommen und rückwärts wieder runterrutschen. Till und das Hottahü hingegen haben viel Spaß und ich bin froh, dass in Tunesien schon Sanderfahrung gesammelt wurde. Einige Kilometer fahren wir auf den Dünen, dann gibt es sogar einen direkten Strandzugang. Allerdings ist Sturmflutwarnung und die hohen Wellen kommen uns schon entgegen, da verzichten wir lieber auf eine Weiterfahrt. Auf dem Rückweg sind dann wieder einige Straßen überflutet und wir machen unsere ersten Wasserdurchfahrten auf der Reise.

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Auch zu Fuß wandern wir in den Dünen umher, mit dem Sandboard könnte man hier viel Spaß haben, aber wir finden keinen offenen Sandboard-Verleih, außer uns ist auch niemand hier. Nachts finden wir dann einen schönen Platz in den Dünen zum Übernachten. Nicht bedacht hatten wir den Wind so dicht an der Küste (und die Sturmwarnung), nachts um 4 müssen wir das Dach zuklappen und versuchen unten noch ein Stündchen zu schlafen. Am nächsten Tag haben sich Sturm und Regen noch immer nicht beruhigt, Zeit um weiterzufahren.

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Langlaufen und Campen – Wintercamping inclusive

Das nächste Ziel ist ein angesagter Fish and Chips Laden in Eugene (bei dem Namen denken wir natürlich an die Tante), ein Tipp aus dem Reiseführer. Zur Mittagszeit reihen wir uns mit in die Schlange ein, klassischen Kabeljau (sogenannte whites) bestellen wir und sind absolut begeistert. Satt geht es weiter ins Landesinnere. Die Tage an der Küste haben wir uns wieder gut aufgewärmt und sind bereit für die nächste Runde Schnee und Langlaufen. Diesmal fahren wir in den Virginia Meissner SnoPark in der Nähe von Bend. Ein schönes Loipennetzwerk, zahlreiche Möglichkeiten ungespurt durch den Wald zu fahren und Neuschnee lassen uns einige Tage sesshaft werden (vom Snopark-System hatten wir ja schon berichtet). Hier bereiten wir auch unser erstes Sushi zu, ausversehen kochen wir 1 kg Reis, lecker schmeckt es und reicht gleich für mehrere Tage.
Durch den Rest von Oregon und Idaho fahren wir dann schnell durch. Idaho ist bekannt für seine Kartoffeln und das Motto auf dem Nummernschild lautet “Famous Potato“. Im Supermarkt gibt es heimische Kartoffeln, ansonsten sind die Felder gerade schneebedeckt. Einen kurzen Stopp in den Banbury Hotsprings nutzen wir zum Baden und Wasser auffüllen, dann geht es zu den lang ersehnten Nationalparks Grand Teton und Yellowstone.

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Grand Teton Nationalpark – ein Wintertraum

Um in den Nationalpark zu gelangen müssen wir über einen vereisten und stark befahrenen Pass. Es hatte frisch geschneit und auf dem Pass sind alle Parkplätze überlaufen, denn das Gebiet eignet sich bestens, um Off-Piste zu fahren und Powder zu genießen. Zumindest einer von uns ist wehleidig, haben wir für diese Traumbedingungen dann doch die falsche Ausrüstung und zu geringe Ortskenntnis. In Jackson Hole ist das ganze Dorf auf das Skifahren ausgelegt, gut für uns, denn endlich ist mal wieder ein Besucherzentrum geöffnet und wir schnell mit Informationen versorgt. Der angrenzende Grand Teton Nationalpark ist zwar ganzjährig geöffnet, allerdings sind einige Straßen gesperrt und auf allen Wanderwegen liegt meterhoch Schnee. Auf dem Parkplatz in Colter Bay ist offiziell Campen erlaubt, auch auf einer gesperrten Straße finden wir einen schönen Schlafplatz. Der Park spurt im Winter einige Loipen, aber auch querfeldein gibt es zahllose Möglichkeiten die Skier auszupacken. Immer im Blick hat man dabei die Bergkette der Tetons, also Skilaufen mit Panorama inklusive. Auch ein Elk-Refuge gibt es, in dem man mit einer gebuchten Schlittentour mitten ins Gehege und nah an die Herde kommt, wir beobachten die beiden Herden lieber aus der Ferne. Unweit sehen wir auch mehrere Elche die mit ihrer großen Nase im Schnee wühlen um Gras vom Sommer hervorzuholen oder ein paar Zweige von den Bäumen abfressen.

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Yellowstone Nationalpark mit einer Snowcoach-Tour

Der Park gehört zu den ganz großen und bekanntesten Nationalparks Amerikas. Gleichzeitig ist er der älteste Park, beheimatet einen der größten Vulkane der Welt und der Ruf von Geysiren, Schlammlöchern und heißen Quellen eilt dem Park weit voraus. Nur 3% der Besucher kommen im Winter. Kein Wunder, dass wir in zahlreichen Läden das “Closed for the season” Schild erblicken, das könnte fast schon das Motto unserer Reise (zumindest der letzten Monate) werden. Um von West Yellowstone in den Park zu kommen hat man im Winter nur zwei Möglichkeiten: mit einer Snowcoach-Tour oder einer geführten Schneemobil-Tour. Selbstfahrer mit Schneemobil sind bedingt erlaubt, die Erlaubnis kann man weit im Voraus in einer Lotterie gewinnen. Wir entscheiden uns für die Snowcoach-Tour, gerne würden wir zwar mal Schneemobil fahren, aber in einer geführten Tour auf normalen Straßen zu fahren ist nichts für uns.
Der Snowcoach hat Ketten statt Reifen und ist gemütlich mit maximal 25 mph unterwegs. Wir steigen als erstes ein, weil wir kein Hotel haben bei dem wir abgeholt werden könnten. Uns vom Wanderparkplatz etwas außerhalb abholen zu lassen schien uns etwas dreist. Eine kleine Gruppe von 11 Leuten sind wir, fast alles Amis die kaum glauben können, dass wir campen und eine Frau, die unser Auto als “pretty tiny” (ziemlich winzig) bezeichnet und uns überreden will, wenigstens einmal pro Woche ins Hotel zu gehen. Auf dem Weg zum Old Faithful Geysir sehen wir zahlreiche Bisons. Ein verletzter Bulle liegt allein im Schnee, da sein Schwanz am Eis festgefroren war ist die Haut abgerissen und hat sich entzündet, man kann nichts mehr für ihn tun. Unser Guide Mindy versichert uns aber, dass Bisons nicht frieren, durch das Widerkauen entwickelt sich genug Wärme. Auch Weißkopfseeadler sehen wir im Baum sitzen und Koyoten durch den Schnee rennen, die Elk stehen am Wegesrand und grasen gemütlich. Wir erfahren, dass die heimische nicht wandernde Elk-Herde trotz fehlender Feinde nur eine kurze Lebenserwartung hat. Im Park nehmen sie eine erhöhte Fluorid-Menge auf, wodurch ihre Zahnstruktur geschädigt wird. Durch Obsidian (Vulkanglas) werden die Zähne dann nach und nach abgeschmirgelt.

Die Eruptionen des Old Faithful Geysir erfolgen regelmäßig jede 65 bis 90 Minuten. Der Snowcoach setzt uns pünktlich ab, sodass auch noch genug Zeit zum Mittagessen bleibt. Wir sind die Einzigen aus der Gruppe, die sich ein Lunch mitgebracht haben und müssen somit allein in der kalten Jurte essen, während alle anderen in die Lodge einkehren. 15 Minuten vor angekündigtem Ausbruch stehen wir dann mit allen anderen im Halbkreis um den Geysir bereit (vormittags hatte sich der Geysir nicht an das Zeitfenster gehalten, sodass viele Besucher die Vorstellung verpasst haben). Direkt neben uns brüllt ein Besucher seiner GoPro Befehle zu, ansonsten ist im Vergleich zum Sommer sehr ruhig. Vom Geysir selbst sind wir etwas enttäuscht, er sprudelt so vor sich hin, aber der Wow-Effekt will sich nicht einstellen, was vielleicht auch an der schlechten Sicht und dem fehlenden Kontrast zwischen Geysir und Schneeumgebung liegen mag.

Umso mehr freuen wir uns darauf, auf dem Rückweg die farbenfrohe Grand Prismatic Spring zu sehen. Nicht gerechnet hatten wir allerdings mit einem Bison, dass sich genau an den Eingang gelegt hatte. Im Prinzip sind die Tiere nicht gefährlich, aber der Parkregeln sagen, dass man sich den Tieren nicht auf mehr als 23 m nähern darf. Blöderweise steht ein Parkranger dort, der allen Gruppen den Zugang verweigert. Nichts zu machen, wir müssen weiterfahren, wie schade!

Abends verlassen wir West Yellowstone, denn wir wollen den Yellowstone Park vom Nordeingang aus erkunden, hier ist immerhin eine Straße geöffnet. Vorher verbringen wir allerdings erstmal ein paar Tage in Bozeman, Montana. Hier finden wir die bisher schönsten (kommerziellen) Hot Pools der Reise, ein Schwimmbecken im Freien mit Musik und LED-Beleuchtung. Wie sich herausstellt war es eine gute Entscheidung sich nochmal richtig aufzuwärmen, denn als wir zurück zum Auto kommen steht das Außenthermometer bereits auf -20°C. Eigentlich dachten wir, diese eisigen Temperaturen hinter uns gelassen zu haben, stattdessen neuer Tiefpunkt von -25,4°C. Deshalb heißt es unten schlafen um keine Wärme durch das Dach zu verlieren, in der Stadt wollen wir den Motor nicht die ganze Nacht laufen lassen (obwohl dies einige tun). In Bozeman testen wir dann die amerikanischen Frühstückslokale, davon gibt es in der Studentenstadt nämlich genug. Schnell finden wir unser Lieblingscafé Nova. Zugegeben, am Anfang ist das amerikanische Frühstück gewöhnungsbedürftig, Bratkartoffeln und Ei fehlen bei keinem der Gerichte auf der Karte, Brötchen mit Marmelade sind hier fehl am Platz. Immerhin gibt es auch vegetarische Varianten mit schwarzem Reis, Süßkartoffel, Sesam und Avocado. Außerdem ist man nach einem solchen Frühstück satt, und zwar bis abends, weshalb wir es mittlerweile sehr schätzen. Kaffee gibt es natürlich auch, für den muss man nur einmal zahlen und dann wird immer wieder nachgeschenkt, dafür gibt es eigens einen Mitarbeiter, der nur für das Nachschenken zuständig ist. In Bozeman versuchen wir unser Glück auch in einem Skigeschäft um uns zu erkundigen, ob man Tourenski leihen könnte. Leider ist das weder hier noch sonst irgendwo möglich, zu groß ist das Risiko, denn der Besitzer müsste für Unfälle haften. Die einzigen Tipps, die wir bekommen helfen uns wenig, denn für “go back to Canada” und “next time, ship your stuff!” ist es leider zu spät.

In Mammoth Hot Springs am Nordeingang vom Yellowstone Park hat sogar der Campingplatz geöffnet. Ungern zahlen wir den Campingplatz, denn weder Duschen noch Wasser sind vorhanden. In Mammoth Hot Springs können wir die Terraces, also heiße Quellen besichtigen, bei denen sich nach und nach mineralische Schichten in schönen Ocker- und Brauntönen gebildet haben, die terrassenartig abgelagert sind. Am nächsten Tag fahren wir die US212 bis nach Cooke City, unterwegs verursachen die Bisons wieder Staus. Die Wölfe, die hier im Norden wieder angesiedelt wurden sehen wir leider nicht, obwohl am Vortag ganz in der Nähe ein Rudel gesichtet wurde. In Cooke City gibt es außer Schneemobilverleihern und -fahrern nicht viel, für die ist allerdings gerade Hauptsaison und alle Zimmer sind ausgebucht. Auf dem Rückweg können wir uns dann motivieren und packen die Skier aus, denn über mehrere Meilen werden Wege gespurt. Schon nach 5 Minuten kreuzt dann ein Elk-Bulle direkt vor uns den Weg. Überall im Park stehen Warnschilder, dass man den Tieren bloß nicht zu nah kommen darf. Wir stehen ganz ruhig und warten bis das Tier den Weg verlässt, dann fahren wir weiter, immer noch recht nah an dem Tier vorbei. Richtig mulmig wird es einem, wenn man das auf einmal riesig wirkende Geweih sieht und weiß, dass keine Autoscheibe dazwischen ist. Das Tier lässt sich von uns natürlich wenig beeindrucken und interessiert sich hauptsächlich für die Zweige am Busch. Ähnlich geht es uns mit den Bisons, die uns kurz darauf auf der Loipe “verfolgen”.

Den Abend wollen wir dann am boiling river (kochender Fluss) bei einem heißen Bad ausklingen lassen. Auf dem Weg dorthin stehen wieder Bisonherde, Elk und Deer mitten auf dem Weg. Wir rascheln uns mit der Tüte den Weg frei und widerwillig wird uns Platz gemacht, na also. Am Fluss stellen wir fest, dass das Baden hier gar nicht so einfach ist. Ein kochender Fluss mündet in einem kalten Fluss, irgendwo in der Mitte ist die Optimaltemperatur. Ohne Schuhe sind die nassen Felsen glitschig und die Suche nach dem perfekten Platz gestaltet sich schwierig und die Badezeit endet offiziell in 10 Minuten. Wir entscheiden uns gegen das Bad, ziehen uns wieder an und laufen auf dem Rückweg dem Ranger in die Arme, der tatsächlich die Badezeit kontrolliert. Wir verlassen in der Dämmerung den Park, denn noch eine Nacht wollen wir den Campingplatz nicht zahlen.

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Reisezeit: 14.01.17 – 05.02.17

6 Antworten auf “USA II – Nordwesten, Grand Teton und Yellowstone Nationalpark”

  1. Reiner + Barbara Kleinert 17. Februar 2017 bei 16:19

    Hallo Ihr Beiden,
    es sind Euch mal wieder sensationelle Landschaftsgemälde gelungen – zur rechten Zeit am rechten Ort und ein Gespür für den richtigen Ausschnitt – bravo!
    Neid ist natürlich auch dabei, ganz besonders wenn man mal wieder die Tieraufnahmen sieht, die Ihr digital festgehalten habt.
    Auch der schriftliche Teil hat uns wieder sehr angesprochen, zeigt er doch auch in den Zwischentönen viel von Eurem Leben auf engstem Raum.
    Gut ist es natürlich auch zu sehen, dass das Kulinarische nicht zu kurz kommt und neben Fleisch – für Amerika und Amerikaner ja wohl selbstverständlich – auch weiterhin “gesundes Essen” auf dem Programm zu stehen scheint. Prima. Wo habt Ihr das lecker aussehende Brot denn her?
    So, jetzt wollen wir Euch mal nicht länger zutexten und hoffen, dass Ihr Euch auch weiterhin in der weißen Wildnis gut zurecht findet und noch weitere Erlebnisse mit und durch Euren Hottahue haben werdet.
    Alles Liebe Mapa

    1. Hallo ihr Zwei,
      vielen Dank für euer Lob! Wenn es von einem Fachmann kommt fühlen wir uns gleich besonders geschmeichelt.
      Die kulinarischen Genüsse suchen wir hier teilweise selbst, zum Glück können wir selbst entscheiden was gekocht wird und müssen uns nicht am Fastfood-Angebot bedienen. Brot ist für uns nach wie vor ein leidliches Thema und wir freuen uns, bald wieder selbst backen zu können. Hin und wieder finden wir allerdings auch mal ein genießbares Brot im Supermarkt-Regal, immerhin!
      Auf weitere Erlebnisse hoffen wir ebenfalls, auch wenn die weiße Wildnis erstmal durch rote Felsen getauscht wurde. Wir freuen uns, wenn ihr diese Gegend bald mit uns erkunden werdet…
      Viele Grüße aus Moab!

  2. Ulrike Kemmerer 17. Februar 2017 bei 16:56

    Hallo Katrin und Till.
    Grandioser Beitrag, auch die Bilder. In den Sanddünen hätte ich mich auch mulmig gefühlt. Aber Till hat ja schon die Erfahrung.
    Wünsche euch weiterhin so tolle Erlebnisse.
    Liebe Grüße, Eure Ulli

    1. Hallo Ulli,
      trotz allem waren die Sanddünen toll und mittlerweile habe ich auch Spaß daran gefunden.
      Viele Grüße aus Moab,
      Katrin und Till

  3. Hallo ihr Globetrotter,

    wenn man eure spannenden Reisebeschreibungen so liest, dann kommt mir plötzlich mein Leben hier in Darmstadt so trist und langweilig vor :). Das klingt richtig nach Abenteuer, was wohl auch an eurem tollen Schreibstil liegt. Die Bilder sind auch total klasse! Aber Katrin – du hattest recht: der Yellowstone Nationalpark sieht wirklich nicht so spektakulär aus, wie man ihn von Bildern aus Büchern und Zeitschriften kennt. Das Bison hat nun auch noch die Grand Prismatic Spring besetzt und somit meine Hoffnung zerstört, einen Blick auf diesen See zu ergattern. Schade :(. Jedenfalls weiß ich nun dank eures Berichtes, dass man grundsätzlich lieber im Sommer dorthin fahren sollte. Wer weiß, vielleicht werde ich es ja eines Tages mal tun (okay, ich werde wohl die Variante mit Hotel und all-inclusive bevorzugen ^^).
    Es freut sich über weitere Berichte,
    euer Martin Martinson! Alles Gute für euch weiterhin!

    1. Hallo lieber Martin,
      Vielen Dank für deinen Kommentar und das Kompliment. An dieser Stelle also nochmals Entschuldigung, dass ich dich nicht mit einem Bild der Grand Prismatic Spring bedienen konnte. An all-inclusive Angeboten mangelt es dort nicht, aber im Sommer muss man Geduld mitbringen, lange Schlangen und viele Menschen überall…
      Ganz viele Grüße,
      Katrin (und Till)

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